Offene Ateliers
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Das Wetter war großartig, die Uckermark bot mit ihren in diesem Jahr zahlreichen Rapsfeldern eine prächtige Kulisse und die
beteiligten Ateliers hatten sich wieder in tage- und wochenlangen Vorbereitungen für dieses Wochenende feingemacht.
Allein die Besucherscharen blieben aus. Jedenfalls so unser Eindruck, der auch von vielen Künstlern bestätigt wurde.
Woran lag es ? Alle Voraussetzungen waren gegeben, so scheint es. Wir möchten eine Auswertung durchführen, Ideen sammeln,
was besser gemacht werden kann und haben dazu eine kleine Online-Umfrage vorbereitet, die wir teilweise in gedruckter Form auch schon an einige Künstler
vor Ort verteilten. Sie können Sie hier ausfüllen, anonym oder wenn Sie möchten für Rückfragen Ihre Kontaktdaten mit angeben.
>> Online-Umfrage zum Tag des offenen Ateliers 2007 <<
Sie können sich das Formular auch als Datei auf Ihrem Computer speichern bzw. direkt ausdrucken und uns ausgefüllt per Post
zukommen lassen: Steffen Mohr, Berkholz 30, 17268 Boitzenburger Land.
>> Fragen zum Tag des offenen Ateliers 2007 (als PDF) <<

Vielerorts setzte man sich nach Ende des offiziellen Teils mit Freunden zusammen, so wie in der Keramikwerkstatt Quarzsprung bei Tina Bach.
Hier wurde eine alte Keramik-Brandtechnik ausprobiert und gleichzeitig als Lagerfeuer genutzt.
Hier finden Sie noch die Liste der beteiligten Künstler und Ateliers.
>> Tag des offenen Ateliers 2007 in der Uckermark mit Kartenüberblick <<
Nachschau von Steffen Mohr (erschienen in der Zeitschrift Leib & Seele)
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Die diesjährige Aktion "Tag des offenen Ateliers" ist vorüber, viele Ateliers waren gut besucht, bei schönem, strahlendem Wetter waren viele Kunstinteressierte
unterwegs. Es gab viel zu entdecken in den Häusern, mit viel Liebe waren die Ateliers gestaltet und hergerichtet. Manche waren verborgen in der Landschaft,
man musste auf die Suche gehen, um sie zu entdecken.
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Die Häuser haben gezeigt, dass die Künstler auf sehr besondere Weise mit den Plätzen, an denen sie wohnen, verbunden sind. Manche Orte sind geradezu magisch und
gewinnen durch die Synthese der meist alten und renovierten Häuser und der ausgestellten Kunst eine neue Dimension. Dass dazu noch die Künstler zur Verfügung
stehen und direkt über ihre individuelle Art der Kunstausübung sprechen, macht diese Tage zu einem besonderen Erlebnis.
Es wäre schön, wenn sich noch mehr Menschen auf den Weg machen würden und diese ganz andere Sicht der Künstler auf die Welt dazu benutzen, um ihren eigenen
Blickwinkel zu erweitern, neugierig zu sein oder das eine oder andere Kunststück zu erwerben.
In der Uckermark leben viele Künstler und etliche von ihnen waren an diesem Wochenende des offenen Ateliers beteiligt. Leider ist es in dieser kurzen Zeit
nicht möglich, alle zu besuchen und gerade etwas abgelegenere Ateliers waren nicht so stark frequentiert.
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Es gibt Überlegungen, wie dies zu verbessern wäre,
die Aktion eventuell auszuweiten und noch besser bekanntzumachen.
Die Künstler finden in der Uckermark einen guten Nährboden, abseits der Städte gibt es viele gute Plätze, an denen Natur und Kunst miteinander verschmelzen.
Einige konnte man an diesen Tagen besuchen, die anderen müssen warten, bis zum nächsten Jahr...
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